Archiv für den Monat: Oktober 2015

Buchbesprechung: „Entfesseltes Blitzen“ von Tilo Gockel

Rezension „Entfesseltes Blitzen“
Autor: Tilo Gockel, erschienen bei Galileo Press
ISBN: 978-3-8362-2626-4 für 39,90 EUR.

Hallo Freunde,
ich habe mal wieder ein Buch für euch gelesen. Hier meine Einschätzung des “Schinkens” 🙂
Viel Spaß dabei
Euer Arthur

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„Internetforen sind Kacke“

Eine Kolumne von Arthur Art

„Internetforen sind Kacke“, sagte mein Busenfreund Achim unlängst zu mir. „Und Fotografieforen sind „Megakacke“ fuhr er fort.
Nun muss man dazu sagen, dass Achim schon in predigitalen Zeiten dazu neigte die Dinge in schwarz oder weiß zu sehen. Grautöne blendet er konsequent aus, beziehungsweise beachtet sie nicht weiter. Das war schon in der Dunkelkammer ein Problem und im „Real life“ sowieso.
Wenn man sich jedoch durch die zahlreichen Fotografieforen im Internet, mit all den selbsternannten Foto(halb)göttern klickt, kann einem in der Tat jedoch gelegentlich übel werden.  Je nach Teilnehmern braucht man ein dickes Fell. Mit anderen (oft zitierten) Worten: „Es tummeln sich Gestalten, – das soll man nicht für möglich halten“.
Schlimm sind die Vertreter der „Nur meine Meinung ist richtig“-Fraktion. Böse wird´s, wenn zwei oder mehrere dieser Spezies ungebremst aufeinander treffen. Auf dem Rücken der übrigen Leserschaft werden erbitterte Grabenkämpfe ausgetragen. Hier geht es nicht im die scheinbar niemals enden wollende Fragestellung „Nikon oder Canon“, sondern um ganz alltägliche Fotothemen. Ein Beispiel: Jemand fragt, wie er eine geringere Schärfentiefe erreichen kann. Der Beitrag kippt in eine unsägliche Diskussion, dass es nicht „Schärfentiefe“ sondern „Tiefenschärfe“ heißen muss. Eigentlich völlig egal, jeder weiß was gemeint ist. Nach gefühlten 87 Beiträgen ist man sich immer noch nicht einig. Jeder beharrt auf seine Meinung. Der Fragesteller ward nicht mehr gesehen. Beantwortet wurde seine Frage ohnehin nicht. „Nett“ wird es auch, wenn Bilder besprochen werden können. Obwohl man sich „im Prinzip“ einig ist, dass es in der Fotografie (und Bildbearbeitung) kein „richtig oder falsch“ geben kann (schließlich ist es ja Kunst, und dort ist doch alles erlaubt, oder?) fliegen die Fetzen. Ein Horizont hat eben gerade zu sein und der goldene Schnitt ist ohnehin bei wirklich jedem Bild das Maß aller Dinge. „Colorkey ?, IGITT.“  „Sonnenuntergang?, gäähn 1000x gesehen.“

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Rezension Videotraining: “ Hollywood Artworks mit DomQuichotte – Spektakuläre Filmwelten mit Photoshop“

Rezension „Hollywood Artworks“
Autor: DomQuichotte, erschienen bei Galileopress
Video-Training, 2014, Spielzeit 10 Stunden
ISBN 978-3-8362-3025-4
Preis: 36,99 EUR (Amazon)

Seit es Filme gibt und diese im Kino vorgeführt werden, gibt es auch Filmplakate und Poster.
Filmplakate folgen dabei ihrer eigenen Logik. Sie sollen im wahrsten Sinne des Wortes plakativ sein und den potentiellen Zuschauer in die Lichtspielhäuser locken. Die Gestaltung eines Filmplakats stellt den jeweiligen Designer vor einige Hürden. Oftmals liegt zum Zeitpunkt der Gestaltung noch kein verwertbares Studiomaterial vor und muss entweder selbst produziert oder von Bildagenturen zugekauft werden. Hintergründe, Farb- und Lichtstimmung und letztendlich auch die Schrift muss stimmig zu einer Gesamtkomposition verschmolzen werden. Alles in allem, – keine leichte Aufgabe für den Photoshopartist.



„Volle Lotte – DomQuichotte“

Mit der nun vorliegenden Videoschulung werden all diese Aspekte beleuchtet und vom Meister DomQuichotte höchstpersönlich detailliert erklärt.

Als Einführung in das Thema nimmt DomQuichotte seinen Zuschauer folgerichtig zunächst einmal mit auf eine „bunte Reise“ durch die Welt der Filmplakate. Anhand von aktuellen und historischen Filmplakaten wird die eigene Charakteristik dieses Kunstgenres erklärt.

 

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