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Richtig Blitzen: Helligkeit steuern (Blende einstellen)

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Das eBook finden Sie im SHOP.

Probekapitel meines neuen eBooks: “Gekonnt Blitzen mit dem Canon E-TTL-System”

Richtig Blitzen ist eine kleine Kunst fĂĽr sich. Die Wahl der Blende ist ein weiterer wichtiger Parameter fĂĽr ein gelungenes Bild. Im Zusammenspiel mit Verschlusszeit und ISO-Wert bildet sie die Eckpfeiler fĂĽr die gewĂĽnschte Belichtung.

Das Prinzip der Blende ist leicht zu verstehen. Vereinfacht dargestellt handelt es sich dabei um eine kreisförmige Öffnung im Inneren Ihres Objektivs, welche durch verschiebbare Metalllamellen variabel eingestellt werden kann und durch die das Licht auf den Sensor Ihrer Kamera gelangt. Sie steuert also die Lichtmenge, die innerhalb der eingestellten Verschlusszeit auf Ihr Aufnahmemedium gelangt. Mit anderen Worten: „Eine große Blendenöffnung bedeutet viel Licht, eine kleine Blendeöffnung bedeutet wenig Licht.“ Die Blende wirkt sich unmittelbar auf die Stärke der Belichtung aus.

Aus meinen eigenen fotografischen Anfängen weiĂź ich, dass es zu Beginn etwas befremdlich ist, sich folgenden Umstand zu verinnerlichen. Eine groĂźe Blendenzahl (zum Beispiel f22) bedeutet eine kleine Blendenöffnung. Eine kleine Blendenzahl (zum Beispiel f2.0) bedeutet eine groĂźe Ă–ffnung. Keine Bange, – glauben Sie mir, nach einiger Zeit haben Sie es verinnerlicht.

Erinnern Sie sich noch daran, dass neben der Blende auch die Belichtungszeit ein wichtiger Parameter für die Gesamtbelichtung ist? Um das Zusammenspiel dieser beiden Komponenten deutlich zu machen, möchte ich kurz ein bildliches Beispiel anführen. Stellen Sie sich vor, Sie haben zwei Gießkannen mit je einem Liter Wasser und möchten die Flüssigkeit in zwei andere Behälter umfüllen. Das Ausgussrohr der einen Kanne ist doppelt so dick, wie das der anderen Kanne. Mit Kanne Nummer eins benötigen Sie 15 Sekunden, bis das Wasser umgefüllt ist. Man muss kein mathematisches Genie sein, um zu wissen, dass Sie mit Kanne Nummer Zwei doppelt so lange benötigen, da der Ausguss nur halb so dick ist. OK, nach 30 Sekunden haben Sie es geschafft. In beiden Fällen befindet sich in den neuen Behältnissen je ein Liter Wasser. Was aber hat Ihre feuchtfröhliche Planscherei nun mit Fotografie zu tun? Ganz einfach, mit der Blende und der Verschlusszeit verhält es sich genauso. Wenn Sie den Blendenwert einer korrekt belichteten Aufnahme halbieren und die Belichtungszeit verdoppeln, erhalten Sie ein ebenfalls korrekt belichtetes Foto. Für einen besseren Überblick wurde der Begriff „Lichtwert“ geschaffen. Bei gleichem Lichtwert erhalten Sie eine identische Belichtung.

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Rezension Videotraining: “ Hollywood Artworks mit DomQuichotte – Spektakuläre Filmwelten mit Photoshop“

Rezension „Hollywood Artworks“
Autor: DomQuichotte, erschienen bei Galileopress
Video-Training, 2014, Spielzeit 10 Stunden
ISBN 978-3-8362-3025-4
Preis: 36,99 EUR (Amazon)

Seit es Filme gibt und diese im Kino vorgefĂĽhrt werden, gibt es auch Filmplakate und Poster.
Filmplakate folgen dabei ihrer eigenen Logik. Sie sollen im wahrsten Sinne des Wortes plakativ sein und den potentiellen Zuschauer in die Lichtspielhäuser locken. Die Gestaltung eines Filmplakats stellt den jeweiligen Designer vor einige Hürden. Oftmals liegt zum Zeitpunkt der Gestaltung noch kein verwertbares Studiomaterial vor und muss entweder selbst produziert oder von Bildagenturen zugekauft werden. Hintergründe, Farb- und Lichtstimmung und letztendlich auch die Schrift muss stimmig zu einer Gesamtkomposition verschmolzen werden. Alles in allem, – keine leichte Aufgabe für den Photoshopartist.



„Volle Lotte – DomQuichotte“

Mit der nun vorliegenden Videoschulung werden all diese Aspekte beleuchtet und vom Meister DomQuichotte höchstpersönlich detailliert erklärt.

Als Einführung in das Thema nimmt DomQuichotte seinen Zuschauer folgerichtig zunächst einmal mit auf eine „bunte Reise“ durch die Welt der Filmplakate. Anhand von aktuellen und historischen Filmplakaten wird die eigene Charakteristik dieses Kunstgenres erklärt.

 

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